Ausbildung als zweite Chance

Um junge Erwachsene mit erhöhtem Förderbedarf optimal zu unterstützen und in den ersten Arbeitsmarkt zu bringen, wurde das Konzept der Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen entwickelt – kurz BaE. Die GIBA deckt die BaE mit zwei Konzepten ab.

Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen für Menschen mit besonderem Förderbedarf (BaE)

Wenn der Rückstand in elementaren Bereichen der Schulbildung zu groß ist, um eine Ausbildungsstelle in Betrieben oder Unternehmen finden zu können, bietet sich der geförderte Ausbildungsweg über die
GIBA an – aktuell für folgende Berufsziele:

Industriemechaniker/in

Industriemechaniker übernehmen eine tragende Rolle in den produzierenden Unternehmen Deutschlands, denn sie sind für den Aufbau, den Betrieb und die Wartung komplexer Produktionsanlagen zuständig – was den Beruf überaus abwechslungsreich macht und präzises Arbeiten erfordert. So werden benötigte Ersatzteile z.B. auch mal selbst hergestellt, wenn es besonders schnell gehen muss, um den laufenden Betrieb zu sichern. Neben handwerklichem Geschick sind Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist und nicht zuletzt auch Liebe zum Detail gefragt.

Maschinen- und Anlagenführer/in

In der deutschen Industrie übernehmen zwar Maschinen den größten Teil der Arbeit – dennoch kommt keine Produktionsstraße ohne qualifiziert ausgebildete Fachkräfte aus, die sich um den reibungslosen und möglichst fehlerfreien Betrieb der Anlagen kümmern. Als Maschinen- und Anlagenführer werden Sie einzelne Maschinen oder ganze Anlagen einrichten, bedienen, warten und bei Bedarf umrüsten, um die Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Der Beruf erfordert neben praktischer Begabung und technischem Interesse auch Lernwilligkeit und körperliche Belastbarkeit.

Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen für Menschen mit zusätzlichem Sprachförderbedarf (BaE)

Oftmals sind es die sprachlichen Defizite, die z.B. Bewerber mit Migrationshintergrund vom ersten Arbeitsmarkt geradezu abschotten. Für diese jungen Menschen sowie für asylsuchende Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive hält die GIBA individuelle Förderangebote bereit. So wird die integrative Sprachförderung zum festen Bestandteil der außerbetrieblichen Ausbildung – aktuell für folgende Berufsziele:

Maschinen- und Anlagenführer/in

In der deutschen Industrie übernehmen zwar Maschinen den größten Teil der Arbeit – dennoch kommt keine Produktionsstraße ohne qualifiziert ausgebildete Fachkräfte aus, die sich um den reibungslosen und möglichst fehlerfreien Betrieb der Anlagen kümmern. Als Maschinen- und Anlagenführer werden Sie einzelne Maschinen oder ganze Anlagen einrichten, bedienen, warten und bei Bedarf umrüsten, um die Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Der Beruf erfordert neben praktischer Begabung und technischem Interesse auch Lernwilligkeit und körperliche Belastbarkeit.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

Weitere Informationen und Beratung über eine geförderte Ausbildung erhalten Sie von Ihrer Berufsberatung der zuständigen Agentur für Arbeit oder des JobCenters.

Link zur Arbeitsagentur

Telefon 0800 45555 00

Link JobCenter Tübingen

Telefon 07071 5652 - 0

Nachhaltig erfolgreich

Die Erfolgsquote der GIBA kann sich sehen lassen: Rund 95 Prozent der Abgänger finden nach ihrer bestandenen Facharbeiterprüfung einen Arbeitsplatz im ersten Arbeitsmarkt. Auch die Nachhaltigkeitsprüfung fällt durchweg positiv aus: Die Abgänger der GIBA werden von ihren Arbeitgebern überwiegend gut bewertet.

Weitere Informationen zur Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) erhalten Sie bei Ihrer Agentur für Arbeit oder dem Job-Center in Ihrem Zuständigkeitsbereich.

GIBA gGmbH

Schwalbenstr. 18
72108 Rottenburg-Wendelsheim

07472-21638
07472-3634

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